Accuser launchen Lyricvideo zur neuen Single „Misled Obedience“!

Am 13. November werden Accuser ihr selbstbetiteltes neues Album über Metal Blade Records veröffentlichen. Einen weiteren Vorgeschmack auf Accuser gibt es jetzt in Form eines Lyricvideos zur neuen Single „Misled Obedience“, das ihr euch hier ansehen könnt: youtu.be/a18HgtpiOY8

Die erste Single „Phantom Graves“ könnt ihr euch nach wie vor als Video hier ansehen: metalblade.com/accuser – dort kann das Album auch in diesen Formaten vorbestellt werden:

– digipak-CD (incl. bonus track)
– 180g black vinyl (EU exclusive)
– golden brown marbled vinyl (EU exclusive – limited to 200 copies)
– ivory / beige / grey marbled vinyl (Limited to 200 copies)
– gold / black melt vinyl (Kings Road exclusive – limited to 100 copies)

Seit ihren Anfängen als Fackelträger des deutschen Thrash in den 1980ern haben sich ACCUSER als eine der beständigsten Kapazitäten in der internationalen Metal-Szene bewährt. Nach elf Studioalben reichen sie 2020 ein weiteres, diesmal selbst betiteltes Meisterwerk ein, auf dem alles gebündelt steht, was die Band seit jeher ausmacht, und gleichzeitig frischer Wind durch die Songs weht. „Wer neugierig ist, bleibt jung„, sagt Sänger und Gitarrist Thoms. „Neue Stücke zu schreiben hält jung, und zu beobachten, wie sich etwas entwickelt, ist immer genauso spannend wie die anschließende Reaktion der Leute. Mir wird dabei nie langweilig; es bleibt aufregend und ermutigt zum Ausprobieren neuer Sachen.“ Heraus kam ein dynamisches Album mit starker Thrash-Erdung, aber dennoch zahlreichen Stil- und Stimmungswandeln, womit ACCUSER unterstreichen, dass sie selbst Akzente setzen, statt anderen hinterherzulaufen.

Auch dank der Rückkehr von Lead-Gitarrist René Schütz, der vor 2011 auf mehreren Alben der Gruppe mitwirkte, liegt die Messlatte höher an. „Wir sind ungeheuer glücklich damit, und das hört man auch anhand der Leads auf der Platte, die definitiv zur Spitzenklasse gehören. Meiner Meinung ist er einer der sehr wenigen Thrash-Gitarristen, die Technik und Feeling in angemessener Weise kombinieren können.“ Mit dem Songwriting begann die Band unmittelbar nach The Mastery (2018), wobei sich Thoms zu „hundertprozentiger Konzentration“ zwang; schließlich weiß er, dass er sich auf dem richtigen Weg befindet, wenn er seine Routine und den normalen Alltag vergisst. Das Material entstand ohne Kalkül auf natürliche Weise. „Dieser Sound liegt in unseren Genen und ist am Ende des Tages unsere ureigene Variante von Thrash. Offengestanden mag ich das am liebsten am Produzieren von Alben: sehen, wie sich die Musik entwickelt und das Werk Gestalt annimmt.“ Und ACCUSERs eigene Gestalt ist ohne Zweifel wandelbar, wobei sich ihre Formel einfacher liest, als sie es vermutlich ist. „Wir haben es geschafft, gut durchdachte Songs simpel klingen zu lassen. Abgedrehte Ideen wirken nicht störend oder unpassend. Außerdem haben wir unauffällig andere Metal-Subgenres verwurstet. Letztlich versuchten wir lediglich, den Leuten den die Essenz der Band zu bieten – den Groove von „Repent“ (1992), Riffs der Marke „Who Dominates Who“ (1989) und Strukturen wie auf unserem ersten Album „The Conviction“ (1987) im Verbund mit Stilmitteln, die an „Reflections“ (1994) oder „Taken By The Throat“ (1995), denken lassen. Das alles wurde in catchy Songs verpackt.

Die Verschmelzung dieser Elemente von älteren ACCUSER-Scheiben – keine Selbstkopie wohlgemerkt – und Schütz‘ Rückkehr veranlassten Thoms zu dem Titel Accuser.

Accuser track-listing
1. Misled Obedience
2. Phantom Graves
3. Temple of All
4. Lux in Tenebris
5. Be None the Wiser
6. Rethink
7. Psychocision
8. Contamination
9. The Eliminator
10. Seven Lives
11. A Cycle’s End

Author: Thomas Fiedler

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