Allegaeon veröffentlichen Digitalsingle ‚Concerto in Dm‘!

Launchen play-through Video und Dokumentation zu ‚Concerto in Dm‘!

Heute, am 4. Dezember, veröffentlichen Allegaeon mit Concerto in Dm eine neue Digitalsingle. Die Single enthält auf der A-Seite den Titeltrack und „In Flanders Fields“ auf der B-Seite. Greg Burgess (Gitarren) meint dazu: „Was können wir über J.S. Bach sagen, was nicht schon gesagt wurde? Musikalisches Genie? Der größte Komponist, der je auf Erden wandelte? Es ist alles schon einmal geschrieben worden, also werde ich darauf eingehen, was er für Allegaeon bedeutet. Ich habe dieses Stück zum ersten Mal im Jahr 2000 gehört, und es war ein Traum von mir, dieses Stück für eine Metal-Band zu arrangieren; es hat nur 20 Jahre gedauert, bis es Wirklichkeit wurde. Für jeden, der noch nie mit Bach gearbeitet hat, ist der Lernprozess mühsam. Gerade wenn man denkt, dass es sich um die Wiederholung eines bereits gelernten Abschnitts handelt, ist man plötzlich in einer neuen Tonart, oder es gibt eine Variation, die das Muskelgedächtnis völlig durcheinander bringt. Kurz gesagt, die Aufnahme dieses Stücks war das Schwierigste, was ich je in dieser Band versucht habe. Und ich bin wahnsinnig stolz darauf. Laut aufdrehen und sich darin verlieren!

Riley McShane (Vocals) fügt hinzu: „Ursprünglich waren diese Lieder Teil des ersten Entwurfs der Tracklist von „Apoptosis“. Tatsächlich wurde diese alternative Titelliste – einschließlich dieser beiden Lieder – am Ende die Reihenfolge für die „Apoptosis“-LP. Mehr als ein Jahr nach der Erstveröffentlichung beschlossen wir jedoch, die Songs rechtzeitig vor den Feiertagen in einem digitalen Format zu veröffentlichen, damit jeder sie genießen kann. Wer braucht schon ein Transsibirisches Orchester, wenn Sie Allegaeon für Bach haben?

Streamt Concerto in Dm jetzt hier: metalblade.com/allegaeon

Darüber hinaus könnt ihr euch unter nachstehendem Link ein playthrough-Video sowie eine Dokumentation zu Concerto in Dm ansehen: youtu.be/_EtcIrkG8FA

Concerto in Dm Tracklist
1. Concerto in Dm
2. In Flanders Fields

Allegaeon haben ihr aktuelles Album Apoptosis letztes Jahr unter großer Beachtung veröffentlicht. Die Aufnahmen fanden im Studio Flatline Audio in Denver unter dem seit Langem mit der Gruppe vertrauten Produzenten Dave Otero (Cattle DecapitationCephalic Carnage) statt. Dieses fünfte Album ist das erste, auf welchem der neue Bassist Brandon Michael zu hören ist. „In musikalischer Hinsicht verleiht Brandon der Band eine völlig neue Dimension,“ lobt Sänger Riley McShane. „Er hat umfassende Sachkenntniss und ist dank seines guten Geschmacks stilistisch variabel aufgestellt, wodurch einige Songs auf ‚Apoptosis‘ überhaupt erst richtig lebendig wurden.“ Das Album enthält auch einen Gastbeitrag der klassischen Gitarristin Christina Sandsengen, die sich mit Gitarrist Greg Burgess in ‚Colors of the Currents‘ duelliert. „Diesmal war ich Ideen gegenüber offener, die wir früher verworfen hätten„, sagt Gitarrist Michael Stancel. „Statt etwas nicht zu nehmen, weil es nicht eindeutig nach Allegaeon klang, betrachtete ich es mit etwas Abstand und überlegte, ob es zum jeweiligen Song passte, bevor ich entschied, ob ich es behalten würde. Auf diese Weise entstanden einige meiner Lieblingsstücke, weil ich mir weniger Sorgen darum machte, ob die Musik unserem bisherigen Sound entsprach.“ Diese Aussage lässt sich auf das gesamte Album münzen. Es entspricht zwar dem Grundsound, mit dem sich Allegaeon im Lauf ihrer eindrucksvollen Karriere viele Fans erarbeitet haben, stößt jedoch auch in neue Gefilde vor, und zwar mit unbeirrbarem Selbstbewusstsein. „Thematisch geht es diesmal um Gegensätze, was die Musik perfekt widerspiegelt„, erklärt Sänger Riley McShane. „Der Gesang ist so extrem wie nie, doch es gibt auch mehr cleane Parts. Die Drums sind schneller und dynamischer, die Riffs tiefer und langsamer als auf unseren älteren Alben, aber man hört auch immer wieder ausgedehnt melodische, richtiggehend schöne Passagen.

Apoptosis könnt ihr hier anchecken und kaufen: metalblade.com/allegaeon

Author: Thomas Fiedler

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