MASTER’S CALL – Debütalbum erscheint heute; neuer Videoclip & Tourankündigung

Die Britische Black/Death Metal Legion veröffentlicht ihre neue/dritte Single & Video zu „Damnation’s Black Winds“
Europatour inkl. Deutschland Shows als Support von Power From Hell angekündigt Debütalbum „A Journey For The Damned“ ab heute erhältlich!

MASTER’S CALL sind eine pachschwarze Black/Death Metal-Band aus der Black Country in Großbritannien – der Geburtsstätte des Heavy Metal schlechthin! Ihr Debütalbum „A Journey For The Damned“ wird heute endlich veröffentlicht. „Wir können es fast nicht glauben – nach all den Frustrationen und Verzögerungen ist der Tag endlich gekommen und unser Debütalbum ist endlich draußen! Es ist ein monumentaler Meilenstein für uns, nicht nur weil es das erste Album der Band ist, sondern auch weil es unsere unermüdliche Ausdauer und unseren Willen symbolisiert, die Dinge bis zum Ende durchzuziehen“, kommentiert die Band.

Um den Tag der Albumveröffentlichung zu feiern, enthüllen MASTER’S CALL ihre dritte und neue Single, zusammen mit einem Videoclip, für den monumentalen Track „Damnation’s Black Winds„. „Es ist die Krönung der beiden vorangegangenen Singles „The Serpent’s Rise“ und „Blood On The Altar“. Mit dem Wissen um die dunklen Einflüsse, die dich umgeben, und dem Glauben, dich für deine Überzeugungen zu opfern, soll der wahre Feind enthüllt und dann zerstört werden. Dieser Track schafft den Spagat, sowohl episch als auch melodisch zu sein, während er immer noch donnert und voll auf die Pauke haut. Wir sind besonders stolz auf diesen Nummer, denn um das zu erreichen, was wir vorhatten, war es wahrscheinlich der schwierigste Track, den wir schreiben konnten.“

Seht das Video hier: https://youtu.be/2uZDvtDd0xA

MASTER’S CALLs Debütalbum „A Journey For The Damned“ erscheint als CD-Digipak und auf limitiertem Vinyl (je 300 Exemplare) in schwarz/weiß und rot/blau marmoriert, sowie digital erhältlich sein.

Ihr könnt das Album hier bestellen: https://lnk.to/MastersCallAJourneyForTheDamned

Tracklist:
1. All Hope In Fire
2. Beyond The Gates
3. The Serpent’s Rise
4. Blood On The Altar
5. Damnation’s Black Winds
6. Into The Abyss Once More
7. Pathways

Mehr zu „A Journey For The Damned„:
The Serpent’s Rise“ (video): https://youtu.be/fmlYHnPUjEc
„Blood On The Altar“ (video): https://youtu.be/Tl14c_BgvR0

MASTER’S CALL live:

2023
24/11/2023 – BIRMINGHAM, UK – Devil’s Dog
02/12/2023 – BRIGHTON, UK – Green Door Store
16/12/2023 – BANBURY, UK – The Wheatsheaf

2024
/w POWER FROM HELL
08/02/2024 PARIS, FRA – Le Klub
09/02/2024 OBERHAUSEN, DE – Helvete
10/02/2024 BERLIN, DE – Die Klinke
11/02/2024 COPENHAGEN, DK – Basement
15/02/2024 VIENNA, AT – Exchange
16/02/2024 ERBA, IT – Centrale Rock Pub
17/02/2024 FREIBURG i. Br., DE – ArTik
18/02/2024 DIJON, FRA – Deep Inside
23/02/2024 KORTRIJK, BEL – DVG Club
24/02/2024 LONDON, GB – Boston Music Room

MASTER’S CALLs Debüt-EP mit dem Titel „Morbid Black Trinity“ erschien 2019 und wurde von der Presse und der Metal-Community weltweit durchweg positiv aufgenommen und erhielt positive Kritiken in Magazinen wie KERRANG, METAL HAMMER und ZERO TOLERANCE. Mit Einladungen zu Auftritten auf Festivals wie dem HARD ROCK HELL METAL,  INCINERATION FESTIVAL, NORTHERN DARKNESS OPEN AIR, HAMMERFEST, ODYSSEY TO BLASPHEMY (DE) und sogar einem Headline-Slot auf der „New Blood Stage“ des BLOODSTOCK OPEN AIR beweist die Band, dass sie trotz bisher nur einer einzigen EP-Veröffentlichung eine dunkle Macht in der Live-Szene ist.

Nach dem Durchmarsch durch die Pandemie und diversen Besetzungswechseln innerhalb der Band hat das lang erwartete Debütalbum „A Journey For The Damned“ endlich das Ende seiner langen Reise erreicht. Das nächste Kapitel beginnt und wird der Spuren in der Metal-Welt hinterlassen! „Es war eine verdammt lange Reise mit vielen Hindernissen, die es zu überwinden galt. Nun haben wir es endlich bis zum Ende geschafft“, kommentiert Gitarrist Dave Powell. Während der Albumaufnahmen verlor die Band insgesamt drei Sänger, bis schließlich Gitarrist John Wilcox der neue Sänger wurde. „Drei Sänger zu verlieren, fühlte sich wie ein Fluch an. Wir hatten den größten Teil des Albums geschrieben und sogar die Vocals für ein paar Songs mit einem Sänger aufgenommen, den wir nicht mehr hatten. Am Ende hat sich John freiwillig bereit erklärt, von der Gitarre zum Gesang zu wechseln, was für uns eine sehr drastische dynamische Veränderung war, da er und ich bis zu diesem Zeitpunkt die beiden Gitarristen waren, sowohl live als auch beim Songwriting“, kommentiert Dave und fügt hinzu: „Am Ende, während wir die Aufnahmen für das Album beendeten, kam ein neuer Gitarrist, Bear, zu uns, der zunächst nur für Liveshows einsprang, inzwischen aber ein vollwertiges Bandmitglied geworden ist.“

MASTER’S CALL überzeugen mit einer schwarzen Mischung aus allem, was extrem ist, aber mit Melodien und geradlinigen, wiedererkennbaren Songs, die im Grunde als schwarze Hymnen beschrieben werden können. „Wir sind eine Extreme Metal-Band, die sich auf ihre Wurzeln besinnt und diese in unsere „Heavy Metal blackened by death“-Botschaft einfließen lässt. Auch wenn jeder von uns in der Band seine eigenen Wege zu obskuren Underground-Extreme-Metal-Entdeckungen geht, so teilen wir doch diese einheitliche Denkweise“, erklärt Dave und blickt noch weiter zurück: „Als wir als 2-Mann-Projekt anfingen, war John mehr der Black Metal-Typ und ich mehr der Death Metal-Hörer. Wir teilten aber immer eine gemeinsame Liebe und Respekt für alle extremen Metal-Genres, und das setzte sich auch mit den anderen Mitgliedern fort, die der Band beitraten: Watain, Morbid Angel, Immortal, Emperor, Necrophobic, Dimmu Borgir, Slayer, Cradle Of Filth, um nur ein paar Favoriten zu nennen – und natürlich die klassischen Metal-Bands, vor allem die, die aus unserer Heimat kamen, wie Black Sabbath und Judas Priest. Sie haben alles angefangen und das inspiriert uns, die Black Country-Flagge hochzuhalten!“

Was die Texte auf „A Journey For The Damned“ betrifft, so gehen sie alle in eine ähnliche Richtung. „Sie handeln hauptsächlich von dem dunklen und turbulenten Weg durch das Leben: die Grausamkeiten, Kämpfe und die Siege, die uns auf dem Weg begegnen, sowie die Spiritualität und der Glaube, die uns auf unserer Reise in Richtung des unausweichlichen Todes beeinflussen“, kommentiert John. Für den finalen Mix und das Mastering reiste die Band nach Deutschland und arbeitete mit Kristian „Kohle“ Bonifer in seinen „Kohlekeller Studios“, der vor allem für seine Arbeit mit POWERWOLF, aber auch extremen Bands wie ABORTED, SINISTER und AGATHODAIMON bekannt ist. „Das Besondere an seiner Arbeit war, dass er keine Eintagsfliege war, der für alle Bands den gleichen Sound mixte. Jede Band hatte ihren eigenen Sound und klang trotzdem passend zum jeweiligen Metal-Subgenre„, meint Dave und fügt hinzu: „Es war großartig, mit ihm zu arbeiten, wie erwartet! Er war in der Lage, auf unsere Vorstellungen einzugehen und die Dinge trotzdem auf seine Art zu machen. Und es war auch eine großartige Lernerfahrung für uns, er hat uns Hinweise gegeben, die zweifellos der Art und Weise zugutekommen werden, wie wir bestimmte Elemente bei zukünftigen Aufnahmen angehen.“

About The Author

Author: Thomas Fiedler

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