Voice – The Storm

Herkunftsland der Band: Deutschland
1. The Storm
2. Stronger Than Steel
3. Go Down In Flames
4. Business Roulette
5. Dance On The Razor Blade
6. The Golden Savior
7. Your Number Is Up
8. Kingdom Of Heaven
9. When Night Falls
10. Into Darkness
11. Soldiers Of Glory
12. Out In The Cold

LINE-UP
Oliver Glas – Gesang
Thommy Neuhierl – Gitarren / Keyboard
Sören Glas – Bass
Stephan Stockburger – Drums
DISCOGRAFIE
1996 Prediction
1999 Trapped In Aguish
2001 Golden Signs
2003 Soulhunter
2017 The Storm

BIOGRAFIE
Die aktuell als Quartett neu formierte Band VOICE steht bereits seit 1995 auf der Matte und produzierte  1996 in Eigenregie ihr Debütalbum “Prediction, das 1998 als Re-Release bei AFM Records erschien. Das im darauffolgenden Jahr erschienene “Trapped In Anguish” wurde als niveauvoller, abwechslungsreicher und ergreifender High Class (Bombast Power) Metal beschrieben und verfehlte seine Wirkung nicht, was der Band europaweit neue Fans bescherte.
Auf diversen Festivals, sowie als Support, teilte man die Bühne mit Bands wie Edguy, Rage, Grave Digger, U.D.O., Sinner, Threshold, Arena und noch vielen mehr. Natürlich wurden auch Kontakte geknüpft und Freundschaften sind entstanden. So konnte man für das im Jahre 2001 veröffentlichte Album “Golden Signs” – welches das bis dato von Fans wie der Presse am
meisten gefeierte Album ist – Stefan Schwarzmann (Pänzer / Accept / Helloween / U.D.O.) dafür gewinnen, das Schlagwerk zu betätigen. “Soulhunter”, das in der Presse als “melodischer Bombast Metal, perfekt komponiert, leicht theatralisch, jedoch nie überladen” beschriebene Album wurde 2003 unters Volk gebracht und sollte das vorerst Letzte gewesen sein. Die Band als solche wurde niemals offiziell aufgelöst, sondern nur für einige Zeit auf Eis gelegt. Man folgte unterschiedlichen Wegen und Projekten, verlor sich aber niemals aus den Augen. Mehr als 10 Jahre gingen ins Land, Chef-Composer Thommy Neuhierl komponierte in der Zwischenzeit fröhlich weiter, so dass man für das neue Album “The Storm” den Luxus hatte, unter vielen fertigen und halbfertigen Songs auswählen zu können. Neben der übrig gebliebenen Kernmannschaft mit Oliver Glas am Gesang, Sören Glas Bass und Thommy Neuhierl an der Gitarre konnte man mit Stephan “Stocki” Stockburger ein technisch versiertes Youngblood an den Drums verpflichten, welches den aktuellen Kompositionen eine fette Portion Esprit mit auf den Weg geben konnte.
ALBUM INFO
Zwischen “Soulhunter” und “The Storm” liegen mehr als 10 Jahre. Natürlich geht der Entwicklungsprozess eines Musikers immer weiter, dennoch sind VOICE ihren Wurzeln treu geblieben und das neue Album bietet eine Menge musikalische Abwechslung, einen guten Schuss Progressivität und mitreißende Melodien.
Die Ausnahmestimme von Oliver Glas hat nichts an Power verloren, sondern ist wie ein guter alter Whisky gereift und brilliert aus der Tiefe bis in die hohen Lagen. Im Gesamtbild kann man sagen, dass die Songs an Aggressivität und Härte zugelegt haben, da die Keyboards etwas mehr in den Hintergrund gerückt sind und den Gitarren dadurch mehr Raum zur Verfügung stand.
Es wurde wieder sehr viel Aufmerksamkeit auf eingängige Hooklines und tragende Gitarrenmelodien gelegt. Die Songs erscheinen Kompakter als früher und es kommen musikalische Facetten zum Vorschein, die man so von VOICE noch nicht gehört hat. In Sachen Sound konnte man auch noch eine Schippe drauflegen
Vom Songmaterial überzeugt, wollte man den neuen Errungenschaften natürlich auch das richtige Gewand verpassen und suchte für einen Teil der Produktion sowie den finalen Mix Mirko Hofmann in den legendären und renommierten Horus Sound Studio in Hannover auf. Er brachte sein Können und sein musikalisches Fachverständnis mit ein und verlieh den musikalischen Arrangements den nötigen Glanz und das gewisse Etwas, welches speziell unter Kopfhörern dem Einen oder Anderen ein Schmunzeln ins Gesicht treiben wird. Den finalen Schliff gab es dann von Mika Jussila in den berühmten Finnvox Studios. “The Storm” führt den Hörer durch viele Metal-Genre und auf dieser Reise erwarten einen ungeahnte Wendungen und Überraschungen. Einfühlsame Melodien, peitschende Riffs, technisch versierte Drums und eine gesunde Portion Bombast machen diese Scheibe zu einem Hörgenuss für jeden Metalhead!