Vambier – Prost Mortem!

Vier leidenschaftliche Musiker, 30 Gastmusiker und zwei Leidenschaften: Heavy Metal & Bier

Ausgezeichnete Rock- und Metal-Musiker, eine die Veranstaltungsbranche lahmlegende Pandemie, eine lange gereifte Idee und eine vereinende Leidenschaft: Bier! Das Ergebnis: ein ausgefeiltes Konzeptalbum mit unzähligen Gastmusikern (u.a. von Accept, Axxis, Emil Bulls)  und ein final gefestigtes neues Bandprojekt, dass jeden Metalhead, Rockfan und Bierliebhaber begeistern muss: VAMBIER.

Harte Gitarren, treibende Rhythmusfraktion und eine powervolle Stimme, die der Leidenschaft zum Bier mehr als angemessen ist: VAMBIER überzeugen mit gekonntem Heavy Metal und authentischer Rock Attitüde. Wer Bier bisher mit Blasmusik verehren musste, hat ab sofort eine vernünftige Alternative: Vier Münchner Musiker haben den „Vambier“ auferstehen lassen.

„All night long“ ist die erste Single der Band „Vambier“.

Es ist auch der erste Track den die Truppe gemeinsam geschrieben hat. Da Bandpropben überbewertet sind musste der Song in 2 Stunden erarbeitet werden. Hat geklappt. Es sollte alles reingepackt werden was nötig ist, was bedeutet, ein eingängiger Refrain der sich zum mitsingen eignet, eine Rhythmusgruppe die ordentlich dampft und vor Allem: Gitarren, mehr Gitarren, Gitarrensoli und noch ein zweistimmiges Gitarrensolo. Kann ja nur geil werden. Ist geil geworden. Wird noch geiler werden.
Als Gastmusiker stand hier Martin Dreher (Ex Vice) am Bass.

Doch von Anfang an ….

Wir schreiben das Jahr 2016: Sebi Weininger und Chris Meisl haben, während ihres gemeinsamen Gitarrenstudiums – wie man das so kennt – eine Bieridee: Man sollte ein Bandprojekt starten. „Den Namen hatten wir gleich: Vambier. Der erste Gig war auch schon gebucht. Band und Songs hatten wir keine“, so Weininger.  Also überredeten die beiden kurzerhand Chris‘ Bruder zu singen und fanden über die gemeinsame Bierliebe auch eher schnell eine Rhythmusgruppe. Die Show konnte steigen, die Songs waren Cover … und das war’s auch schon.

„Allerdings hatten wir ein paar lässige Gitarrenriffs geschrieben, die dann auf irgendeiner Festplatte verstaubten.“ (Sebi Weininger)

Zum Glück müssen Musiker öfter mal neues technisches Gerät anschaffen und so stolperte Sebi 2018 erneut über die Riffs, rief schnell Chris an und buchte ein Studio. Die Notwendigkeiten wie die entsprechenden Musiker oder Texte für Songs eines Konzeptalbums kann man nämlich problemlos auf dem Weg erledigen. So berichtet Sebi: „Das Basserproblem löste sich dadurch, dass ich alle Kumpels, die einen Bass bedienen können, eingeladen habe, mitzumachen bei diesem Projekt.“

Und wenn man schon mit acht verschiedenen Bassisten eine Platte einspielt, kann man ja auch – schweren Herzens – Gitarrensoli an befreundeten Gastmusiker auslagern: ebenso acht an der Zahl.
Für’s elementare Thema „Bier“ darf man nicht kleckern, sondern muss klotzen: Keyboards, Percussion, Harfe und Gastsänger – und fertig ist eine leidenschaftliche Hommage an das alkoholische Getränk schlechthin voller Rock’n’Roll und Power.

Besetzung:

Sebi Weininger – Gitarren
Chris Meisl – Gitarren
Berne Meisl – Vox
Max Greifenhagen – Drums

Author: Thomas Fiedler

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