COLD YEARS – das neue Album „A Different Life“ ab sofort verfügbar, Shows in Deutschland angekündigt

COLD YEARS VERÖFFENTLICHEN DRITTES ALBUM,
„A DIFFERENT LIFE“
ERSCHEINT HEUTE
ÜBER INSIDE JOB-MNRK/SPV

ZUVOR PRÄSENTIERTEN COLD YEARS BEREITS DIE SONGS
„RADIO“
“ROLL WITH IT” UND „CHOKE“

HIER BESTELLEN:  https://mnrkuk.lnk.to/coldyearsadifferentlife

AB SOMMER IST DIE BAND IN DEUTSCHLAND
UND ÖSTERREICH ZU SEHEN:

26. Juli – Noisehausen Festival
27. Juli – Trebur Festival

27. September – Hamburg, Headcrash
29. September – Berlin, Badehaus
30. September – München, Backstage Klub
1. Oktober – Wien, Arena
4. Oktober – Stuttgart, Im Wizemann
7. Oktober – Frankfurt, Nachtleben
8. Oktober – Köln, Helios 37
9. Oktober – Hannover, Lux
Tickets unter
https://www.eventim.de/artist/cold-years/

Nach „Paradise“, einem politisch aufgeladenen Blick auf das Leben in ihrer Heimatstadt Aberdeen und dem 2022 erschienenen „Goodbye To Misery“, kehren Cold Years 2024 mit ihrem bisher triumphalsten Album zurück. „A Different Life“ ist eine Platte, die es schafft, einer verlorenen Welt wieder einen Sinn zu geben.

„A Different Life“ enthält die Singles „Roll With It“, einen Song mit einem der mitreißendsten Refrains, welche die Rockmusik in den letzten Jahren hervorgebracht hat, „Radio“, einen fröhlich-melancholischen Song über das Verlassen der Kleinstadt, in der man aufgewachsen ist, „Choke“, eine scharfe Kritik an der aktuellen politischen Lage Großbritanniens, sowie weitere Songs. Darunter „Sick“, eine epische Power-Ballade, die Gordons Probleme mit Schlaflosigkeit und die daraus resultierenden negativen Gedanken über sich selbst thematisiert und „Low“, ein stimmungsvoller Rocksong, der es auch mit jeden Green Day-Track auf „American Idiot“ aufnehmen kann.

„Das ist das erste Mal, dass ich aus einem Studio komme und die Tracks hören kann, bei denen wir – und das sage ich zu 100 Prozent mit Überzeugung – alles gemacht haben, was wir wollten und noch mehr“, sagt Gordon. „Ich bin immer mit dem Gefühl herausgekommen, dass wir etwas hätten besser oder anders machen können. Aber dieses Album hat das Spiel für uns alle als Band verändert. Wir haben versucht, die Dinge ein bisschen anders zu machen. Das geschah ganz natürlich, und es ist die beste musikalische Erfahrung, die ich je gemacht habe.“

Aufgenommen in den Barber Shop Studios in New Jersey von Produzent Brett Romnes (Hot Mulligan, Boston Manor, Heart Attack Man, Brand New) und gemastert von Rogue Planet Mastering (Against The Current, A Day To Remember, The Bronx), ist „A Different Life“ vollgepackt mit Songs, die gleichzeitig sehr persönlich und universell nachvollziehbar sind.

Nach der Veröffentlichung von „A Different Life“ gehen Cold Years auf Tour mit Billy Talent, Bayside und The Dangerous Summer und spielen eine Reihe von Headliner-Terminen in Großbritannien und Europa.

In Deutschland ist die Band Ende Juli beim Noisehausen Festival und Trebur Festival zu sehen, bevor Ende September die Headliner Tour durch Deutschland und Österreich startet.

TOURDATEN
26. Juli – Noisehausen Festival
27. Juli – Trebur Festival

27. September – Hamburg, Headcrash
29. September – Berlin, Badehaus
30. September – München, Backstage Klub
1. Oktober – Wien, Arena
4. Oktober – Stuttgart, Im Wizemann
7. Oktober – Frankfurt, Nachtleben
8. Oktober – Köln, Helios 37
9. Oktober – Hannover, Lux

“Exzellente Rockband, auf die man sich einigen wird“
Rolling Stone (4 Sterne)

„Das dritte Werk der schottischen Alternative-Rocker – jetzt mit einem Touch Ami-Punk…das Ergebnis macht Spaß und zeigt, dass die Jungs nicht nur willens, sondern in der Lage sind , sich weiterzuentwickeln und andere Dinge auszuprobieren“
Classic Rock (8/10)

„Dieses Album liefert elf Punk-Hymnen, die ein Lächeln im Gesicht haben und in schottischen Kneipen genauso funktionieren wie im Kinderzimmer“
Visions (8/12)

“Das eigentliche Alleinstellungsmerkmal dieser in guten Worten von Abschied, Verrat und innerem Struggle erzählenden Platte ist allerdings, wie COLD YEARS zwar instrumentell Punkrock spielen, sich in der Ästhetik und Stimmung allerdings häufig im Erbe der Beatles, der Beach Boys und jener Fifties-Rocker suhlen, die einst Vorbild für die erste Weezer waren“
Rock Hard (7,5/10)

 

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Author: Thomas Fiedler

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