Jack McBannon (Country/Rock) – neues Video „As Simple As That“, das Album „Tennessee“ überall erhältlich

Jack McBannon – das  Album „Tennessee“
überall erhältlich
(Label/Vertrieb: My Redemption Records/Cargo)

zu „As Simple As That“ gibt es ab sofort auch ein Video

Ein Making-Of zum Album gibt es ab
sofort hier

Aufgenommen in Johnny Cashs legendärem
Cash Cabin Studio in Hendersonville,
Tennessee und produziert von dessen GRAMMY®
prämierten Sohn John Carter Cash

“Der deutsche Singer/Songwriter beweist internationales Americana-Format”
Classic Rock

„Diamant aus Wuppertal…dass dieses Album auf Einladung John Cash Carter in Johnny Cashs Cash Cabin Studios in Tennessee aufgenommen wurde, zeigt, welches Americana-Talent sich da im Westen Deutschlands geschliffen hat“
Müncher Merkur, Christoph Ulrich (5/5)

“Das Album atmet den Geist der Cash Cabin, McBannon klingt authentisch, passt sich auch stimmlich perfekt diesem Americana- und Countrysound an.”
Westdeutsche Zeitung

“McBannon geht dabei mit einer Stimmgewalt zu Werke, an die hierzulande nur noch John Allen herankommt. Kein Wunder also, dass John Carter Cash ihn gern produzieren wollte und sie zusammen ein ausdrucksstarkes Album hinbekommen haben.”
Plattentests.de (7/10)

Nach Tourneen durch die USA, Kanada, Russland und große Teile Europas bringt Jack McBannon im Mai 2024 sein neues Album „Tennessee“ auf den Markt. Aufgenommen in Johnny Cash’s legendärem Cash Cabin Studio in Hendersonville, Tennessee und produziert von dessen GRAMMY® prämierten Sohn John Carter Cash.

Doch zu dieser Chance, in diesem geschichtsträchtigen Studio mit diesem legendären Produzenten aufzunehmen kam es definitiv nicht durch irgendwelche Kontakte oder Reichtümer:
„Ich habe John ganz einfach angeschrieben und ihm einen Song meines 2021
erschienenen Albums „True Stories“ zugeschickt. Als Fan seines Vaters und ebenfalls Bewunderer von ihm selbst als Produzenten, war diese Kontaktaufnahme ein absoluter Schnellschuss“, erinnert sich Jack McBannon an diesen kleinen und doch so großen Schritt.
„Ich habe es ehrlich gesagt gar nicht ganz realisiert, als ich die Antwort von John direkt bekommen habe. Er schrieb, dass er vollkommen begeistert von meiner Musik und von meinem bisherigen Weg ist.“ Jack hatte sein damaliges Album komplett alleine produziert:

„Ich denke dies, meine Stimme und mein Songwriting haben John letztendlich überzeugt und ihn dazu gebracht, mir vorzuschlagen, dass wir gemeinsam ein ganzes Album produzieren.“
Nach zahlreichen Zoom-Calls zwischen Deutschland und Tennessee saß Jack knapp ein Jahr nach der ersten Kontaktaufnahme im Flugzeug nach USA mit 11 selbst komponierten Songs und mächtig Vorfreude im Gepäck:
„Die Reise und alles Drumherum machen mich genauso stolz und dankbar, wie das Album selbst. Es ist ein kompletter Dream-Come-True und immer wenn ich die Songs höre, bin ich sofort wieder in Tennessee.“
Und dies geht nicht nur Jack McBannon so.
Restlos alle Songs – beginnend mit „Back Then“ – atmen die unvergleichliche Weite und Freiheit der amerikanischen Prärie. Dieses Album hört man nicht einfach, man spürt es mit allen Sinnen. Country, Folk, Rock, Grunge, Americana und Singer/Songwriter Elemente werden hier aufeinander.
Mal wird ein Song durch eine komplette Band getragen, wie beim an Springsteen oder auch Bob Seger erinnernden „Can You Hear Me“ und mal sind es, wie beim Duett von Jack und John „The Only Rule“ ein ganz minimalistisches Set-Up, welches an die späten American Recordings von Johnny Cash erinnert (ebenfalls in der Cash Cabin aufgenommen)

Der Titel-Track „Tennessee“ baut sich mit Slide Gitarren ausgestattetem typisch amerikanischem Country Sound auf, um dann komplett Raum für Jack und seine Acoustic-Gitarre (eine von Johnny Cashs Originalen aus den 1930ern) zu machen, bis er in einem Chorus aufgeht, indem Jack über Ziele in verschiedenen US Staaten singt.
„Tennessee ist ein Song übers ausbrechen aus selbst im Kopf errichteten Mauern und die absolute Freiheit, sich der Welt zu öffnen und den eigenen Traum zu leben“ sagt McBannon über die gleichzeitig erste Single des Albums.
Dass die von John Carter Cash handverlesene Band ausnahmslos Vollprofis aus der weltbekannten Nashville Musikszene sind, fühlt man jede einzelne Sekunde. „Alle Songs haben wir gemeinsam live in der Cash Cabin eingespielt“, erinnert sich Jack und genau dieses Gefühl spürt man durch alle Lieder mit einem Höhepunkt beim letzten Track „As Simple As That“.
Bei diesem perfekt inszenierten Americana Traum wird der Hörer durch echte Streicher fast cineastisch in ein Roadmovie getragen.

Jack McBannon hat bereits eine lange Beziehung zu Amerika, wo er bereits in der Vergangenheit gewohnt hat (Seattle & Los Angeles) und das er neben seinen Tourneen zusätzlich als Fotograf durch ganze 22 Staaten bereist hat.
Textlich ist „Tennessee“ ein Werk über Fernweh, Liebe, Verlust, das Tour-Leben und der Freiheit zu tun, was man will, wie auch über Obdachlosigkeit und häusliche Gewalt.
Dass hier ein Songwriter am Werk ist, der dieses Handwerk bereits seit 20 Jahren beherrscht und auf die Bühnen dieser Welt bringt, wird schnell klar.
Jack McBannon’s einzigartig raue Stimme wurde von der Presse bereits als Mix aus Bruce Springsteen, Eddie Vedder, James Hetfield und Tom Petty gefeiert und „Tennessee“ beweist noch einmal mehr, dass hier ein Singer/Songwriter seinen eigenen Weg gefunden und in einer Weise perfektioniert hat, wie es nur wenige schaffen. Das ganze wird durch viel Liebe zum Detail und die Energie eines weltweit einzigartigen Studios auf ganz neue Ebenen gehoben. Eine Reise auf der Open Road beginnt

Tracklisting:
1. Back Then
2. Can You Hear Me
3. Tennessee
4. The Only Rule (feat John Carter Cash)
5. A Sinner’s Sin
6. Home
7. Not Alone
8. Turn Around
9. In Us I Believe
10. Dry County
11. As Simple As That

About The Author

Author: Thomas Fiedler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert