Steel Panther 03.07.2024 Frankfurt Batschkapp

Steel Panther waren am vergangenen Mittwochabend mit ihrer „On The Prowl“ World-Tour in Frankfurt in der legendären Batschkapp zu Gast.

Angekommen an der Batschkapp, reihten sich bereits etliche Metalheads ein und warteten ungeduldig auf den Einlass. Um 19 Uhr war es dann soweit: Die Meute stürmte den Einlass und füllte den Innenraum. Als Special Guest wurden  „Steel Panther“ auf ihrer Tour begleitet von der italienische Party-Metal-Truppe „Nanowar of Steel“.

Um 20 Uhr verdunkelte sich die Batschkapp, und „Nanowar of Steel“ enterten die Bühne, eröffnend mit „Uranus“. Mit einer vollen Setlist aus stimmungsvollen Party-Songs, die sich selbst nicht zu ernst nahmen, brachten sie die Batschkapp zum Beben und die Menge zum Feiern. Songs wie „Il Cacciatore Della Notte“ und „Norwegian Reggaeton“ ließen keinen ruhig stehen, und eine gewaltige Stimmung zog durch den Raum. Mit „Valhalleluja“ verabschiedeten sich die sympathischen Italiener, während ein Holztisch der Band zum Crowdsurfen genutzt wurde – ein gelungener Abschluss ihres Auftritts.

Nach einer kurzen Umbaupause betraten die Jungs von „Steel Panther“ die Bühne, und die Batschkapp kam sofort wieder in Bewegung. Die Menge jubelte, insbesondere die weiblichen Fans, als die Glam-Metaller loslegten. Mit „Eyes of a Panther“ starteten sie einen langen, unvergesslichen Abend und lieferten eine großartige Show mit einer tollen Performance. Es gab kaum eine ruhige Minute auf der Bühne oder in der Crowd.

Zu den weiteren Songs gehörten „Ain’t Dead Yet“ und „Party Like Tomorrow Is the End of the World“. Als die Band sich verabschieden wollte, ließ die enthusiastische Menge sie nicht so einfach gehen. Als Zugabe spielten sie „Gloryhole“ – natürlich durften die Girls auf der Bühne nicht fehlen, und es wurde noch einmal richtig abgerockt. Auf einem „Steel Panther“-Konzert wird es bekanntlich auch mal etwas wilder: Zur Freude der Band und der Crowd zogen einige Girls auf der Bühne blank.

Es war eine grandiose Show von beiden Bands, und der Abend endete mit einer verschwitzten und ausgepowerten Menge sowie zufriedenen Metalheads.