YELAWOLF & SHOOTER JENNINGS präsentieren: SOMETIMES Y

Hört die Debüt-Single und seht das Video zu „Make Me A Believer” ab sofort!
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Das gleichnamige Debüt-Studio-Album von Sometimes Y erscheint am 11.03.
Vorbestellungen sind ab jetzt möglich

Yelawolf, von der britischen Tageszeitung The Guardian als „eine der zentralen Stimmen des Hip-Hop” gepriesen und Shooter Jennings, einer der begehrtesten Produzenten und Songwriter in der Welt der Americana, haben offiziell ihre Zusammenarbeit in einem außergewöhnlichen, neuen Rock-Projekt namens Sometimes Y angekündigt: „Make Me A Believer” heißt das ansteckende Single-Debüt und ist der erste Vorbote des am Freitag, den 11. März über Slumerican erscheinenden, ebenfalls Sometimes Y benannten Debüt-Studio-Albums des Duos. Auf dem Papier mag die Paarung der beiden Stars wohlmöglich nicht die offensichtlichste Kombination sein. Aber sobald man sich die kreativen Früchte ihrer Zusammenarbeit unter dem Banner Sometimes Y einmal angehört hat, erschließt sich einem sofort, dass die Chemie der beiden, die auf einer mehr als Jahrzehnte-langen Freundschaft fußt, so umwerfend berauschend ist, wie sie unerwartet ist. „Make Me A Believer” besitzt den unverschämten Charme eines Ric Ocasek genauso, wie die unvergesslichen Hooks eines Rick Nielsen, während der Songs sich mit Selbstwertgefühl und zugleich dem Bedürfnis nach Bestätigung von außen auseinandersetzt. Zum Download oder Stream hier klicken; um das offizielle Musikvideo anzuschauen, welches auf BILLBOARD.COM. seine Premiere feierte, klickt hier.

Sometimes Y lässt sich ab sofort auf allen Streaming-Plattformen vorbestellen. Jede digitale Vorbestellung/Vormerkung enthält dabei einen sofortige Download von „Make Me A Believer” – einfach hier klicken.

Darüber hinaus wird das Album auch in physischer Form auf CD und Vinyl erscheinen. Vorbestellungsoptionen folgen in Kürze.

„Als Kind bekommt man in der Schule all diese Rechtschreibungs-Regeln beigebracht”, erläutert Jennings, „aber im selben Atemzug erklären sie dir auch, dass es die gelegentliche Ausnahme wie ‚sometimes y’ gibt, womit man das ganze System in Frage stellen kann. Auf einmal ist alles Regelwerk wieder offen und man kann machen, was auch immer man will. So haben wir uns bei der Arbeit an diesem Album gefühlt.”

„Shooter und ich planen schon seit Jahren eine Zusammenarbeit. Als wir dann endlich was festgemacht haben und dieses Album angegangen sind, dachte ich mir nur ‚Warum zur Hölle haben wir nur so lange damit gewartet?’”, ergänzt Yelawolf. „Der Gruppen-Name Sometimes Y bezieht sich auch auf das Fragezeichen, welches wir der Musik und dem Hörer vorsetzen. Er gibt uns zusätzlich die Freiheit, alles zu machen und jeglichen Stil für uns zu wählen.”

Sometimes Y wurde von dem zweifachen GRAMMY-Preisträger Jennings produziert, und ist ein wagemutiger und berauschender Rock’n‘Roll-Hybrid, der vergangene und zukünftige Sounds fusioniert und damit eine alternatives Universum erschafft, in dem David Bowie der Frontmann von Thin Lizzy war oder Axl Rose bei The Cars sang. Indem sie Achtziger-Jahre-Bombast und die Energie des Arena-Rock mit der erdigen Ernsthaftigkeit des Country und der Arroganz des Hip-Hop kombinieren, sind die Songs des kommenden Albums so süchtig-machend wie sie unvorhersehbar sind. Die ebenbürtige Darbietungen dieser spricht dabei genauso für sich und ist von der unverkennbaren Chemie des Duos und seinem ungebändigten Spaß an der Sache geprägt. Jennings Produktion gerät opulent, aber niemals zu vollgestopft und Yelawolfs Texte erzählen zutiefst fesselnd und packend einfühlsam von Zielstrebigkeit und Durchhaltwillen, von Kampf und Triumph, Schmerz und Erhabenheitsgefühl.

Die 10 Tracks des Album wurden in Los Angeles in den berühmten Sunset Sound Studios im Juni 2020 aufgenommen, inmitten der COVID-19 Pandemie sowie eines turbulenten Sommers, der von sozialen und politischen Aufruhr und Umbruch geprägt war. Mit Yelawolf als erquickendem Frontmann und Jennings am Synthesizer, Piano und der Akustikgitarre, ergänzen dessen langjährige Bandmitglieder, Jamie Douglass (Schlagzeug), Ted Russell Kamp (Bass, Banjo, Akustikgitarre) und John Schreffler (Gitarren, Pedal Steel) die Projekt-Gruppe. Gemischt wurde das Album vom GRAMMY-prämierten Tontechniker David Spreng (Smashing Pumpkins, Bob Dylan) sowie vom GRAMMY-nominierten Klangfachmann Pete Lyman (Chris Stapleton, Weezer) gemastert.

„Das erste Mal als Yelawolf und ich bei einem Song auf derselben Wellenlänge lagen und eine Verbindung aufgebaut hatten, fühlte sich das an wie eine Explosion in meinem Kopf”, so Jennings„Es bestätigte jedenfalls meine lange gehegte Vermutung, dass zwischen uns etwas Besonderes existiert. Dazu kommt, dass vielleicht nicht jeder weiß, was für ein verdammt guter Sänger er ist. Er ist einer der besten, mit dem ich je gearbeitet habe. Sein Instinkt für Melodien, Phrasierungen und Timing ist einfach sehr erfrischend und aufregend.”

„Ich glaube, keiner von uns beiden wusste vorher, was im Studio passieren würde. Aber als wir einmal unser Mojo gefunden hatten, fanden wir auch einen der elektrifizierendsten Vibes, den ich jemals beim Musikmachen verspürt habe”, tut Yelawolf kund. „Dieses Album wartet mit einem frischen Sound von einer Trupp Typen auf, die offenkundig hungrig waren, etwas zu probieren und ihren Spaß bei der Sache hatten. Und was ist schon der Sinn von Rock’n‘Roll, wenn er nicht ungezügelt und gesetzlos ist?! Ich persönlich bin jedenfalls bereit, auf den Putz zu hauen und Spaß zu haben.” 

So gewichtig wie die Platte sich an manchen Stellen auch anfühlen mag, ist sie letzten Endes doch ein Ausdruck von Befreiung und Erlösung. Eine ekstatische künstlerische Freiheitserklärung, angetrieben von Abenteuer- und Entdeckungslust und auch einem kleinen Hauch Chaos. Genau das ist es, worum es (bei) Sometimes Y geht. Macht euch darauf gefasst, schon bald noch mehr von ihnen zu hören!

SOMETIMES Y TRACKLIST:
1.    Sometimes Y
2.    Hole In My Head
3.    Rock & Roll Baby
4.    Make Me A Believer
5.    Shoe String
6.    Radio
7.    Jump Out The Window
8.    Catch You On The Other Side
9.    Fucked Up Day
10.  Moonshiner’s Run

Author: Thomas Fiedler

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