Nach einer siebenjährigen Pause kehrt die multidisziplinäre Künstlerin Snovonne „Sno“ Drake mit der brandneuen Single „SOAK“ zurück – einer existentiellen, Barock angehauchten Rock-/Pop-Nummer, die sich mit Emanzipation durch Selbstakzeptanz auseinandersetzt. Es ist ein Song über die emotionale Reinigung – die Katharsis – die man letztendlich sich selbst schuldig ist.
„Der Herbst (der in dem Song oft erwähnt wird) war für mich schon immer etwas Besonderes – alle bedeutenden Veränderungen in meinem Leben fanden in dieser Jahreszeit statt. Es ist die Zeit des Jahres, die mich auseinandernimmt und mich auf eine andere, stärkere Weise wieder zusammenfügt. Das ist auch der Grund, warum es für mich sehr befreiend ist, nach sieben Jahren im Herbst zurückzukehren, mit einer neuen Single, die sich tatsächlich auf den Herbst bezieht“, erklärt Sno.
Visuell reflektiert „SOAK“ dieselbe intime Rohheit, die auch die Musik auszeichnet. Sno fährt fort: „Das Ergebnis sollte organisch sein und das Video sollte sich biologisch, anatomisch anfühlen… Etwas, das durch die Plastikknöpfe und LCD-Bildschirme ‚durchdringt‘. Ich liebe es auch, den Schmutz, die Körnigkeit und die viszeralen Wurzeln der Emotionen zurückzubringen – etwas, das ich in der modernen Videoproduktion manchmal vermisse.“
Musikalisch und thematisch markiert „SOAK“ eine Wiedergeburt – einen Moment der Klarheit und Befreiung. Der Track verbindet Eleganz und Rauheit und überlagert dunkle Pop- und Art-Rock-Klänge mit cineastischen Emotionen.
Seht das Video zu “SOAK” hier: https://www.youtube.com/watch?v=X2QqHZCjzRM
Streamt/Downloaded “SOAK” hier:https://distrokid.com/hyperfollow/snovonne/soak
„SOAK“ wurde von Snovonne „Sno“ Drake komponiert, die zugleich auch alle Lead- und Backing-Vocals singt und die Keyboards und Synthesizer beisteuert. Johan Koleberg (Wolf; ex-Therion, ex-HammerFall) treibt den Track am Schlagzeug voran, während Simon Johansson (Soilwork, Wolf; Live-Gitarrist bei Tiamat) sowohl Bass als auch Gitarren spielt und den Song auch bei SolnaSound Production in Stockholm abgemischt hat, wo die Rhythmus- und Gitarrensessions aufgenommen wurden. Für die übrigen Synthesizer, das Programming, den Gesang und die Produktion war Eddy Cavazza von Silent Ghost (Italien; Credits u. a. Paramore, Logan Mader, Awake For Days, Logical Terror, The Designs) verantwortlich, das Mastering übernahm Thomas „Plec“ Johansson bei The Panic Room in Schweden. Das Video – ganz im Sinne der viszeralen Ästhetik des Songs – wurde von Snovonne „Sno“ Drake über Sno Drake Design & Media gedreht, geschnitten und inszeniert.
Als Musikerin, bildende Künstlerin und Filmemacherin, die seit fast zwei Jahrzehnten aktiv ist, wird Snovonnes Werk als „theatralischer Dark Pop“, „Metal-Kabarett“ oder „Pop-Barock“ beschrieben. Ihre künstlerische Welt verbindet Verletzlichkeit mit Intensität – ein Raum, in dem visuelles Storytelling die Botschaft ihrer Musik vervollständigt.
In den letzten Jahren hat sie an verschiedenen Projekten mitgewirkt, darunter Inner Fear (mit Marthus Skaroupka von Cradle of Filth und Mike Wead von King Diamond), The Designs (Electro-Metal mit Billy T Cooper) und Shadow Architects (mit Anders Modd und Simon Johansson).
Ihr Kurzfilm COPE [illustrations of the mind] – ein düsteres Fantasy-Psychodrama, für das sie das Drehbuch schrieb, Regie führte und die Musik komponierte – wurde weltweit auf Independent-Filmfestivals mit mehreren Preisen ausgezeichnet, darunter als bester Kurzfilm, beste Original-Filmmusik und beste Konzeptkunst.
Nachdem sie in England, Deutschland und den USA gelebt hat, lebt Sno nun in Italien und setzt ihre Erkundung der Schnittstelle zwischen Musik, Emotionen und bildender Kunst fort.