
Es sollte ein gelungener Abend werden in der Jahrhunderthalle in Frankfurt, denn die ein oder andre Größe aus dem Hardrock Genre haben sich an diesem Abend mit der Farewell Tour in Frankfurt angemeldet. Es soll erstmal die letzte Tour in dieser Konstellation, sein, denn im Jahr 2027 kommt Rock meets Classic mit einem neuen Konzept zurück auf die großen Bühnen. Dies ist aber Zukunftsmusik und wir konzentrieren uns auf den heutigen Abend, der eröffnet wird von der Rock meets Classic Band und dem Rock meets Classic Symphonie Orchester mit der „Paranoid“ Stück von Black Sabbath.
Mit Ronnie Atkins und seiner doch etwas raueren Stimme wurde der Abend dann eröffnet. Das Publikum war von Anfang an da und konnte bei dem ein oder anderen Stück auch gleich mal tatkräftig mitsingen.
„Davy`s on the Road again“ und „For you“ wurden nicht nur vom Publikum gesungen, nein Robert Hart, seines Zeichens Singer Songwriter bei Manfred Manns Earth Band gab die Sing in guter alter Manier zum besten. Mit dem Sound von Orchester klangen die Stücke schon sehr imposant.
Mr. Big alias Eric Martin kam nun auf die Bühne und es durfte der größte Hit seiner damaligen Kariere mit Mr. Big nicht fehlen, „To be with you“, aber nicht nur den hatte Eric dabei auch „Wild World“ und „Take over“ waren mit im Gepäck.
Was an diesem Abend bis hierhin am auffälligsten war, was die Tatsachen as sich die Künstler schnell und ohne weitere Ankündigungen die Klinke in die Hand gaben, als wenn alle an diesem Abend noch etwas vor hätten. Es war nicht so wie in den Jahren davor, was etwas schade war.
Mit Tarja kam nun eine Sängerin auf die Bühne, die ja wie geschaffen ist für diese Art Konzert. Die Stimme, das Orchester, die Band alles passt und machte Songs wie „Nemo“, „I walk Alone“ oder „Sleeping Sun“ zu einzigartigen Stücken, die zum Teil auch unter die Haut gingen.
Michael Schenkel mit seiner flying V Gitarre spielte auf um Songs aus seinem Repertoire von U.F.O. und seinen Solo Projekten zu präsentieren. Am Mikro hat er Roberto Dimitri Liapakis, seines Zeichens Sänger bei Mystic Prophecy, mitgebracht. Ob „Doctor Doctor“, „Love to Love“ oder „Lights out“ das Publikum stand und feierte die Songs grandios ab.
Das war ein guter Start für den Headliner, kann man das so sagen bei so einer Veranstaltung,? Joey Tempest. Hier kam nun die volle Electronic hard Rock Geschichte aus den 80ern zum tragen. „Carrie“, „Rock the Night“, „Ready or Not“ und zum großen Abschluss „The Final Countdown“ um diesem Abend ein glanzvolles Ende zu bereiten, dachte man aber es kamen nochmals alle Sänger auf die Bühne um wirklich den letzten Song des Abend zu präsentieren “The Show must go on“, vielleicht in Anspielung auf das was im neuen Jahr vielleicht passiert, das es doch nicht weiter geht?
Wir werden es erleben und können feststellen das alle Sänger und Sängerinnen an diesem Abend alles gegeben haben um das Publikum einen unvergesslichen Abend zu bereiten und diese dann auch mal in der zeit zurück versetzt wurden.
Bilder zu Rock meets Classic gibt es hier: https://rock-konzert-magazin.com/rock-meets-classic/