Tourauftakt von Epica und Amaranthe im Palladium in Köln

Die Arcane Dimension Tour von Epica und Amaranthe hat mit dem heutigen Tag begonnen. Als Support ist Charlotte Wessels dabei. Die hatten am Tag vorher schon Schwierigkeiten mit ihrem Bus. Eine ungewollte Panne lies sie etwas später ankommen als geplant. Hoffentlich ist das kein schlechtes Zeichen. Mit einer halben Stunde Verspätung wurde dann der Einlass vollzogen und so konnte es nun los gehen. 

18:40 Uhr der vom Band kommende Song von Iron Maiden wird kurzerhand ausgemacht und die ersten Gitarrenriffs sind von der Bühne zu hören. Auf dem nicht viel zur Verfügung stehenden Bühne haben sich das Schlagzeug links, das Keyboard rechts davor Gitarrist und Bassist und Charlotte in der Mitte mit einem Mikroständer eingekleidet in Sonnenblumen.  Mit „Chasing Sunsets“ ging es los und man merkte allen 5 an wieviel Spaß sie haben. Ist ja auch der Tourauftakt, wartet mal ab wie es im März aussieht. Viele Fans standen noch vorm Eingang oder waren am Merch aber die, die sich schon ihren Platz gesichert hatten, hatten viel Spaß und feuerten die Band. Mit dem Song „Soft Revolution“ kam ein besonderer Flair ins Palladium. Gebannt hörten die Fans der Stimme von Charlotte zu. Melancholisch, rein und still so kann man beschreiben was Charlotte zum besten gab. Mit „The Excorcism“ gab Charlotte auch ungewohnte, rauhe Töne von sich. Man verabschiedete sich von den Fans die begeistert applaudierten. 

Setlist:

  1. Chasing Sunsets
  2. Dopamine
  3. The Crying Room
  4. Soft Revolution
  5. Tempest
  6. After us, The Flood
  7. The Excorcism

Bilder von Charlotte Wessels and the Obsession gibt es hier: https://rock-konzert-magazin.com/charlotte-wessels/

Nun wurde aufgeräumt umgebaut, so das Epica als Nächstes auf der Bühne performen konnten. Das taten sie von der ersten Minute an. Nach dem Intro ging es mit „Apparition“ los, in dem Simone auf einen erhöhten Podest in einem langen Umhang stand und den Song den Fans auf die Ohren knallte. Auf den LED Leinwänden gab es passend zum Song Blitze, Nebel, Störungen. Das war ein gelungener Auftakt zu einem starken Abend. Danach war Anscheins zu viel Sonne im Palladium den die nächsten beiden Song Performer Simone mit dicker Sonnenbrille. Immer wieder wechselte Simone sowie auch die Gitarristen und Keyboarder Coen Janssen zwischen dem Podest und der unteren Bühne hin und her. Ein Song der schon länger nicht mehr gespielt wurde und ab heute auf der Tour gespielt wird, war „Never enough“. Bei „Sirens“ gab es das Duett mit Charlotte Wessels auf der Bühne, was die Fans mit voller Begeisterung feierten. Leichter Nebel, blauer Hintergrund, 2 leichte weiße Spotts, Simone auf Podest und Coen unten auf der Bühne am Klavier, so performten sie den Song „Tides of Time“. Danach kam wieder Feuer, Dynamik und harte Drums sowie klirrende Riffs zum Einsatz. „The Grand Saga of Existance“ hieß der nächste Song. Zum Abschluss des Gigs gab es nochmal älteren Staff um die Fans nochmal so richtig an zu heißen. Was für eine geile Show von Epica ab diesem Abend. 

Setlist

  1. Intro
  2. Apparition
  3. Cross the Divide 
  4. Martyr of the free World
  5. Eye of the Storm
  6. Unleashed
  7. Never Enough
  8. Sirens
  9. Tides of Time
  10. The Grand Saga of Existance
  11. Cry for the Moon
  12. Fight to Survive
  13. The Last Crusade
  14. Beyond the Matrix 

Bilder von Epica gibt es hier: https://rock-konzert-magazin.com/epica/

Nun war es schon so weit und nach dem Umbau und aufräumen war nun Zeit für Amaranthe. 21:50 Uhr war es soweit und Amaranthe stürmten die Bühne und brachten mit „Fearless“ gleich mal mächtig Druck in den Saal. Die Fans ließen die Köpfe im Takt der Musik kreisen und einige sangen begeistert mit. Auch hier ist der Einstieg in diese Tour schon mal gelungen. Weiter ging es mit „Viral“ und „Digital World“ dazu kamen immer wieder Laserpointer zum Einsatz die in bunten Farben das Palladium teilte. Amaranthe haben aber nicht nur Druckvolle Songs für‘s Hirn sondern auch richtig schöne Balladen. Eine davon ist „Crystalline“ die Amaranthe den Fans präsentierten. Die Stimmung war gut obwohl einige Fans das Palladium schon nach Epica verlassen hatten. Schade aber da kann man nichts machen. Eine etwas andere aber sehr geile Version von „Amaranthine“ gab es am Anfang des Songs. Olof Spielte auf dem Keyboard einige einstimmende Akkorde zu der Eliza dann Sopran sang bevor die anderen in den Song mit einstiegen. Auch von Amaranth gab es eine gesunde Mischung aus alten und neuen Songs, wo auch „Call out my Name“ oder „Archangel“ nicht fehlen durften. 

Es war alles in allem ein gelungener Tour Auftakt von allen 3 Bands, die nun bis Mörz in Europa die Arcane Dimension Tour vielen Fans präsentieren wollen. Wenn soviel Spaß und Spielfreude in den anderen Konzerten auch da ist, können sich die Fans richtig geil darauf freuen. 

Setlist: 

  1. Fearless
  2. Vira
  3. Digital World
  4. Damnation Flame
  5. Maximize
  6. Strong
  7. PvP
  8. Crystalline
  9. Boom!1
  10. The Catalyst
  11. Re-Vision
  12. Chaos Theory ( Live Debut)
  13. Amaranthine
  14. The Nexus
  15. Call out my Name
  16. Archangel
  17. That Song
  18. Drop Dead Cynical

Bilder von Amaranth gibt es hier: https://rock-konzert-magazin.com/amaranthe/