Die Pagan Folk Band Brisinga verbinden Folk aus verschiedenen Ländern mit modernen Einflüssen wie Minimal Music und Pop. Ihre einzigartigen Kompositionen erzählen von Mythen, Legenden, aber auch archetypischen Gefühlen, die die Menschen seit Jahrtausenden beschäftigen.

Sie werden auf seltenen Instrumenten gespielt, deren Wurzeln weit in die Vergangenheit zurückreichen. Brisinga’s Musik bewegt sich zwischen archaischen Gesängen und modernen Folkklängen.

Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit den zugrunde liegenden Materialien, ohne Verherrlichung oder kulturelle Aneignung, machte Brisinga zu willkommenen Gästen an aktuellen und ehemaligen heiligen Stätten wie Kirchen oder archäologischen Freilichtmuseen (z. B. in Oerlinghausen). Darüber hinaus ist Brisinga seit 2017 ein wiederkehrender Gast auf dem größten niederländischen Folk-Festival „Castlefest“. Brisinga spielte seit dem auch Konzerte in verschiedenen europäischen Ländern, darunter beim Lost Age Festival in Plovdiv, Bulgarien, und beim Fantasy Fest in den Niederlanden im Jahr 2019. Sie traten auch beim Feuertanz Festival, Bassum Open Air, Sternenklang und bei Konzerten mit Bands wie Corvus Corax, Eihwar und Cesair sowie in Freilichtmuseen und Planetarien auf.

Mit dem neuen Album “Rad”spannt Brisinga einen kraftvollen Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Mythos und Moderne. Das Album kreist um Zyklen, den Lauf der Jahreszeiten, den Rhythmus des Körpers und der Natur.

„Rad“ erzählt von starken Frauenfiguren, vom uralten Misstrauen gegenüber weiblicher Macht und von der Kraft, die entsteht, wenn Frauen sich gegenseitig tragen. Es ist eine Feier der Weiblichkeit: Roh, sinnlich und selbstbewusst.

Das Album steht für Toleranz und Vielfalt. Mit dieser zukünftigen Veröffentlichung möchte Brisinga eine klare Botschaft senden:

Im Jahr 2014 gründeten die beiden Musikerinnen Fabi und Fanny die Band Brisingaund veröffentlichten 2017 ihr erstes Album „Visar Nornir“. Seitdem arbeitet Brisingaregelmäßig mit Gastmusikerinnen zusammen und erweitert so kontinuierlich ihr Klangspektrum.

Die Musik von Brisinga ist inspiriert von kulturellen Einflüssen aus Nord- und Mitteleuropa, die sich in Stil, Sprache und Instrumentierung ihrer Stücke widerspiegeln. Auf dem ersten Album „Visar Nornir“ manifestiert sich das Interesse der Band an Themen der nordeuropäischen Mythologie und Kultur, die oft direkt in den jeweiligen Landessprachen artikuliert werden. Neben englischen Texten enthält das Album auch Lieder auf Dänisch, Finnisch und Isländisch.

Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit den zugrunde liegenden Materialien, ohne Verherrlichung oder kulturelle Aneignung, machte Brisinga zu gern gesehenen Gästen in heiligen Stätten, Kirchen und archäologischen Freilichtmuseen (z. B. in Oerlinghausen). Seit 2017 ist die Band außerdem regelmäßig auf dem größten niederländischen Folk-Festival „Castlefest“ vertreten.

Mit dem 2023 veröffentlichten Album „Mondcvlt“ schlug Brisinga neue stilistische Wege ein, die sich durch experimentelle Klänge, atmosphärische Arrangements und archaische Gesangstraditionen auszeichnen. In den vergangenen Jahren spielte die Band Konzerte in verschiedenen europäischen Ländern, unter anderem beim Lost Age Festival in Plovdiv, Bulgarien, und beim Fantasy Fest in den Niederlanden, sowie auf Festivals wie Feuertanz, Bassum Open Air und Sternenklang. Dabei teilte sie die Bühne mit Bands wie Corvus Corax, Eihwar und Cesair und trat auch in Freilichtmuseen und Planetarien auf.

Mit dem kommenden Album „Rad“, das im März 2026 erscheint, spannt Brisingaeinen kraftvollen Bogen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, Mythos und Moderne. Das Album kreist um Zyklen, den Lauf der Jahreszeiten sowie den Rhythmus von Körper und Natur. „Rad“ erzählt von starken Frauenfiguren, vom uralten Misstrauen gegenüber weiblicher Macht und von der Kraft, die entsteht, wenn Frauen sich gegenseitig tragen. Es ist eine Feier der Weiblichkeit: roh, sinnlich und selbstbewusst.

Als Band, die sich seit jeher für die LGBTQIA+-Community einsetzt, steht dieses Album für Toleranz und Vielfalt. Gleichzeitig kanalisiert „Rad“ die Wut gegen Ungerechtigkeit und betont, wie wichtig es ist, sich gegen Ungleichheit und Unterdrückung zu wehren.

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