SOLACE veröffentlichen heute, am 3. Juli 2026, wie geplant ihr mit Spannung erwartetes fünftes Album „Fading Failing Ruin“ über Magnetic Eye Records. Erste Rezensionen, etwa von der deutschen *Rock Hard* (9/10) und dem *Legacy Magazine* (13/15), lassen darauf schließen, dass die US-Band auf große Anerkennung bei der Kritik zählen kann.
Das Album ist HIER erhältlich.

Kommentar von SOLACE: „Dass es Solace auch nach 30 Jahren noch gibt, macht ‚Fading Failing Ruin‘ für uns zu einem echten Meilenstein – und ich spiele immer noch in einer Band, die ich liebe, gemeinsam mit einigen meiner ältesten Freunde“, schreibt Gitarrist Tommy Southard. „Unser Schlagzeuger Timmy und ich haben unsere erste Band gegründet, als er 12 und ich 14 Jahre alt war! Kurz darauf riefen unser Bassist Mike und ich eine Band ins Leben, die Songs von Priest und Kiss coverte. Es ist schon verrückt, dass wir auch nach all diesen Jahren noch hier sind und die Musik machen, die wir lieben. Ich bin unglaublich stolz auf dieses Album und die enorme Arbeit, die wir hineingesteckt haben. Die beiden Justins haben fantastische Arbeit geleistet; für mich sind sie wie Brüder. Es war ein Herzensprojekt, und ich hoffe, dass das beim Hörer ankommt und die Leute genauso viel Freude daran haben wie wir. Jetzt wünsche ich mir einfach, dass es mit der Band weitergeht und wir noch mehr Musik machen, bevor unsere Zeit abläuft.“

Tracklist

1. Spiral Will

2. Fettered to a Stone

3. A God Changes His Plans

4. Wrath’s Object (The Big Fall)

5. Culling the Herd

6. Beyond Below

7. Malengine (The Scaffold)

8. Every Day Is a Loaded Gun

9. Ridden

SOLACE veröffentlichen ihr fünftes Studioalbum „Fading Failing Ruin“ pünktlich zum 30-jährigen Bandjubiläum. Die ganze Wucht, Erfahrung und offensichtliche Reife ihres Songwritings aus drei Jahrzehnten spiegeln sich perfekt in der scheinbaren Leichtigkeit wider, mit der diese Meister ihres Fachs einen fesselnden und brachialen Song nach dem anderen aus dem Ärmel schütteln.

Mit Themen wie Apokalypse, Hölle und Weltuntergang, die hervorragend in die heutige Zeit passen, trifft „Fading Failing Ruin“ den Nerv der aktuellen globalen Stimmung; dabei lassen sich die Musiker stark von den Anfängen des Metal inspirieren und verbinden diese Einflüsse mit zeitgenössischer Härte.

Eine direkte Verbindung führt zurück ins Jahr 1996, als SOLACE aus der Asche von GODSPEED hervorgingen – einer Band, die sich durch Auftritte bei „Headbanger’s Ball“ und „Beavis & Butt-Head“, die Teilnahme am „Nativity in Black“-Tribute-Album (an der Seite von Bruce Dickinson) sowie Tourneen mit CATHEDRAL und BLACK SABBATH einen Namen gemacht hatte. Zu Beginn des Internetzeitalters und der aufkeimenden Stoner-Rock-Szene zeichneten sich SOLACE durch eine Mischung aus Hardcore-beeinflusstem Metal, fesselndem Gesang und einem düsteren Doom-Fundament aus.

Die Band aus New Jersey betrat die Szene im Jahr 2000 mit ihrem furiosen Debütalbum „Further“. Die Songs sind auch heute noch so aktuell und relevant wie damals; eine erweiterte, remasterte Ausgabe zum 25-jährigen Jubiläum entwickelte sich zu einer ungeplanten, aber mehr als verdienten Würdigung des brillanten, doch gepeinigten ursprünglichen SOLACE-Sängers Jason L., der im Januar 2025 verstorben war.

SOLACE bauten konsequent auf einem soliden Fundament aus klassischem Metal, frühem Doom und Punk-Ethos auf, das das Quartett mit einer gehörigen Portion Hardcore-Wut sowie groovigem, zermalmendem Sludge anreicherte.

Drei Jahre nach dem weltweiten Erfolg von „Further“ kehrten SOLACE mit ihrem zweiten Album „13“ (2003) zurück, das die epische Seite ihres Songwritings hervorhob. Infolge dieses Albums wurde die Band 2006 und 2009 zweimal zum renommierten Roadburn Festival eingeladen.

Die Musiker von der Küste meldeten sich mit ihrem hochgelobten dritten Album „A.D.“ zurück. …im Jahr 2010. Trotz der wachsenden Anerkennung legte die Band eine informelle Pause ein, um ihre Besetzung neu zu formieren, und kehrte 2019 mit ihrem vierten Album „The Brink“ noch stärker zurück.

SOLACE bezeichnen ihre Mischung aus Doom, Heavy Metal und Hardcore-Elementen als „Dirt Metal“, während sie andernorts – mit einem Augenzwinkern – als „Shorecore“ bezeichnet wurde. Andere ordnen das Quintett aus New Jersey dem Stoner Metal zu – und tatsächlich treffen all diese Bezeichnungen bis zu einem gewissen Grad auf die Band zu.

Mit „Fading Failing Ruin“ setzen SOLACE einen neuen Meilenstein des US-Heavy-Metal, der Traditionen von beiden Seiten des Atlantiks würdigt und zugleich einer chaotischen Zukunft entgegensteuert. Zeit, die Köpfe kreisen zu lassen!

About The Author

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert