Die legendären schwedischen Heavy-Metaller Amon Amarth schlagen mit ihrem allerersten Akustik-Ausflug „Upphaf“ einen neuen Weg beim Songwriting ein. Der Song verzichtet auf die Wucht des modernen melodischen Heavy Metal und legt stattdessen das archaische, ursprüngliche Gerüst eines nordischen Epos frei. Neu interpretiert für die Atmosphäre am Herdfeuer eines Langhauses, besticht das Stück durch hypnotische Melodien und fesselnde Chorgesänge. Die reduzierte Komposition vermittelt die Feierlichkeit einer mündlichen Überlieferung, wie sie im Schatten des Allvaters geflüstert würde – ein Beweis dafür, dass die Verbundenheit der Band mit Odin im Schein des Feuers ebenso tief reicht wie auf den großen Bühnen der Welt. Die Single bildet einen ruhigen Gegenpol zu dem, was noch bevorsteht: der geballten Wucht ihres nächsten Studioalbums.
„Upphaf“ wurde von Jacob Hansen produziert und ist – ebenso wie das von Pavel Trebukhin inszenierte Musikvideo – über Metal Blade Records auf allen digitalen Plattformen erhältlich.
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Von ihrer Gründung im Jahr 1992 in Tumba, Schweden, bis hin zu ihrem weltweiten Ruhm in den darauffolgenden Jahren spricht das musikalische Vermächtnis von Amon Amarth – sei es in ihren Texten, bei Live-Auftritten oder auf Tonträgern – für sich selbst. In den letzten Jahren ist die Band weltweit aufgetreten und hat die Bühne mit legendären Acts wie Slayer, Guns N‘ Roses, Foo Fighters und Pantera geteilt; zudem spielten sie monumentale, ausverkaufte Shows an Orten wie „The Forum“ in Los Angeles und dem historischen Red Rocks Amphitheatre in Denver – um nur einige zu nennen. Auch international traten Amon Amarth als Headliner bei zahlreichen großen Rock- und Metal-Festivals auf, darunter ein epischer Auftritt beim deutschen Wacken-Festival 2024 vor 85.000 enthusiastischen Fans. Louder bezeichnete diesen als „eine 19 Songs umfassende Meisterklasse an unschlagbarer, unermüdlicher Kraft … ein Repertoire an Songs, das die größten Menschenmengen des Planeten erobern kann.“ In Großbritannien und auf dem europäischen Festland waren die „Viking Lords“ zweimal Headliner des traditionsreichen Bloodstock-Festivals, traten viermal beim Download-Festival (2008–2019) auf und spielten achtmal beim Summer Breeze (2003–2024) – davon sechsmal als Headliner.
Dank rasant steigender Verkaufs- und Tourneezahlen sowie der großen Vorfreude auf die für 2026 geplante Nordamerika-Tournee mit Dethklok und Castle Rat konnte die Band Erfolge im Mainstream feiern, ohne dabei ihre stetig wachsende Kreativität oder ihre musikalische Härte einzubüßen. Das Publikum ist breit gefächert – von Pre-Teens bis hin zu über 60-Jährigen – und erlebt ein inklusives Metal-Event, das epische Positivität und kraftvolle, inspirierende Texte zelebriert.
Amon Amarth genießen weiterhin universelle musikalische Anerkennung und Hochachtung bei Fans und Kritikern sowie eine stetig wachsende Beliebtheit in Nordamerika. In Europa erreichten sie mit den Alben *Jomsviking* und *Berserker* Platz 1 der deutschen Charts; auch das 2022 erschienene Album *The Great Heathen Army* stürmte an die Spitze der US-Billboard-Charts für Hard-Rock-Alben sowie der kanadischen Billboard-Charts für aktuelle Alben und brachte der Band zudem eine schwedische Grammy-Nominierung in der Kategorie „Hard-Rock-/Metal-Album des Jahres“ ein.
Ihr kultureller Einfluss kann kaum überschätzt werden. Ein Paradebeispiel hierfür: „The Row“. Man ist sich einig, dass das legendäre „Viking Row“ (Wikinger-Rudern) des Publikums seinen Ursprung beim Auftritt von Amon Amarth auf dem Bloodstock-Festival 2009 nahm. Dabei setzen sich Fans auf den Boden und imitieren synchron das Rudern eines unsichtbaren Langschiffs – ein Erlebnis, das ein starkes Gemeinschaftsgefühl schafft. Anlässlich der Veröffentlichung der Single und des Videos „Put Your Back into the Oar“ im Jahr 2022 sagte Frontmann Johann Hegg: „Wir fanden es eine gute Idee, einen Song über das Rudern zu schreiben! Dieser Song ist für euch, die Fans, wo auch immer ihr seid – und möge Odin euch leiten, während ihr eurem Schicksal auf unbekannten Meeren entgegenrudert!“ Inzwischen hat sich das Phänomen auch auf Konzerte anderer Künstler und auf weltweite Großveranstaltungen ausgeweitet – bis hin zum Publikum bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 –, doch dank Videoaufnahmen lässt sich zweifelsfrei sagen, dass das Publikum von Amon Amarth diesen mittlerweile ikonischen Trend ins Leben gerufen hat.
Auch nach mehr als 30 Jahren sind Amon Amarth eine verschworene Gemeinschaft; diese Loyalität und Geschlossenheit sorgen für Harmonie und ein gemeinsames Auftreten, das sowohl die Bühne als auch die Musikwelt erobert. Heggs kraftvolle Texte im Song „We Rule The Waves“ vom letzten Jahr bringen das unerschütterliche Ziel der Band auf den Punkt: „Von der Wiege bis zur Bahre / Solange die Sonne im Westen untergeht / Beherrschen wir die Wellen / Unsere rastlosen Herzen / Haben uns weit gebracht / Bis an die Küsten Vinlands / Wir sind weiter gekommen / Als je ein Mensch zuvor.“
Amon Amarth Live Dates:
UK:
Oct 09: England – Manchester, O2 Apollo
Oct 10: England – London, Eventim Apollo
Oct 11: England – Wolverhampton, Civic Hall
EU:
Oct 13: France – Paris, Zenith
Oct 14: Luxembourg – Esch sur Alzette, Rockhal
Oct 16: Germany – Stuttgart, Schleyer-Halle
Oct 17: Germany – Frankfurt, Festhalle
Oct 18: Belgium – Antwerp, Lotto Hall
Oct 20: Netherlands – Den Bosch, Mainstage
Oct 21: Germany – Hamburg, Sporthalle
Oct 23: Sweden – Gothenburg, Scandinavium
Oct 24: Sweden – Stockholm, Hovet
Oct 26: Finland – Helsinki, Ice Hall
Oct 27: Estonia – Tallin, Unibet Arena
Oct 29: Poland – Gliwice, PreZero Arena Gliwice
Oct 30: Germany – Leipzig, Quarterback Immobilien Arena
Oct 31: Germany – Oberhausen, Rudolf Weber Arena
Nov 02: Hungary – Budapest, Barba Negra
Nov 03: Austria – Vienna, Gasometer
Nov 04: Germany – Bamberg, Brose Arena
Nov 06: Czech Republic – Prague, O2 Universum
Nov 07: Germany – Berlin, Velodrom
Nov 08: Germany – Munich, Zenith
Nov 10: Italy – Milan, Alcatraz
Nov 11: Switzerland – Zurich, The Hall
Nov 13: Spain – Barcelona, Sant Jordi Club
Nov 14: Spain – Madrid, Vistalegre
Nov 15: Portugal – Lisbon, Sala Tejo