Das neue Album ab sofort über RPM erhältlich
„Wo Worte versagen, wo Sprachlosigkeit herrscht, kann uns Musik behilflich sein…Und genau das ist es, was „Solstice“ ist.“ – Legacy (DE)
„Ein tief dunkles Album, welches durch seine teils betörenden Melodien dennoch zu strahlen versteht.“ – Eclipsed (DE)
„Post-rock flavour, building tension and intensity“ – Prog (UK)
„Her most dynamic and dramatic effort to date…‘Solstice’ is a gloom-laden joy.“
– Metal Hammer (UK)
„‘Solstice’ sounds dreamy, fragile, and powerful all at once“ – Aardschock (NL)
„Williams’ feiner Stil, atmosphärischer, epischer, dichter, vom Folk inspirierter Klang zwischen Post-Rock und Noir, findet hier seinen bisherigen Höhepunkt.“ – SLAM (AT)
Heute schlägt A.A. WILLIAMS mit ihrem neuen Album „Solstice“ ein neues Kapitel auf.
Ab sofort über RPM erhältlich, präsentiert sich „Solstice“ als das bislang kraftvollste und zugleich poetischste Werk der Künstlerin. Das Album bewegt sich zwischen den Extremen von Licht und Dunkelheit, Schwere und Zerbrechlichkeit, Zerstörung und Erneuerung. Gewaltige Klangwellen treffen auf intime Momente, während eindringliche emotionale Kontraste ein Album formen, das gleichermaßen persönlich wie cineastisch wirkt.
Bekannt für ihre eindringliche Stimme, ihre dynamischen Klanglandschaften und ihre außergewöhnliche emotionale Ausdruckskraft, erweitert WILLIAMS auf „Solstice“ ihr musikalisches Spektrum. Das Album entfaltet sich wie ein Ritual im Wandel der Jahreszeiten: Gitarren türmen sich auf wie heranziehende Gewitterfronten, Streicher verleihen den Songs eine fragile Wärme, und ihre Stimme entwickelt sich von zurückhaltender Intimität zu beeindruckender emotionaler Intensität.
Mit „Solstice“ erreicht A.A. WILLIAMS einen bedeutenden kreativen Wendepunkt. Geprägt von Jahren internationaler Tourneen, hochgelobten Kollaborationen und genreübergreifenden Neuinterpretationen, zeigt das Album eine Künstlerin, die sowohl ihre Verletzlichkeit als auch ihre Stärke voll und ganz annimmt.
Zwischen erdrückender Schwere und Momenten von außergewöhnlicher Schönheit eröffnet „Solstice“ eine Welt, in der selbst die Stille eine beeindruckende Präsenz entfalten kann. Intim, dramatisch und von stiller Strahlkraft durchzogen, ist dieses Album ein Soundtrack für Abschiede, Neuanfänge und alles, was dazwischenliegt.
Die neue Ära kann beginnen.
1. Poison
2. Wolves
3. Little By Little
4. Hold It Together
5. Outlines
6. I’ve Seen Enough
7. The Veil
8. Just A Shadow
9. It Won’t Rain Forever
10. Breathe
11. The Gentle Harm
A.A. WILLIAMS live [tickets]:
Jun 06 Tampere, FI — Ankea Festival
Jun 13 Ferrara, IT — Ferrara Summer Festival ^
Jun 16 Zagreb, HR — SRC Salata ^
Jun 23 Tilburg, NL — Poppodium 013 ^
Jun 24 Amsterdam, NL — AFAS Live ^
Aug 07 Jaromêr, CZ — Brutal Assault
Aug 22 Bristol, UK — Arctangent Festival
Aug 29 Maastricht, NL — Pelagic Fest
Über A.A. WILLIAMS
Nachdem sie ihr Live-Debüt beim renommierten Roadburn Festival in den Niederlanden im Zuge der Veröffentlichung ihrer selbstbetitelten EP gefeiert hatte, tourte A.A. Williams weltweit mit Bands wie Cult of Luna, Explosions in the Sky, Russian Circles, Sleep Token und The Sisters of Mercy. Gleichzeitig etablierte sie sich zunehmend als Headline-Act, unter anderem mit einem Konzert in der ikonischen Queen Elizabeth Hall im Londoner Southbank Centre.
Herausragende Festivalauftritte gingen einher mit der Veröffentlichung zweier Alben – „Forever Blue“ (2020) und „As The Moon Rests“ (2022) – die beide international große Anerkennung bei Kritik und Publikum fanden. Damit positionierte sich A.A. Williams an der Spitze einer neuen Generation von Künstler*innen, die atmosphärisch dichte, epische und folk-inspirierte Heavy Music in progressive Richtungen weiterentwickeln. Eine BBC-Session in den legendären Maida Vale Studios festigte zusätzlich ihren Ruf.
Stillstand ist für die Künstlerin keine Option: In den letzten Jahren veröffentlichte sie außerdem eine Reihe von sogenannten Companion Pieces. Dazu zählen die Kollaborations-Single „Exit In Darkness“ mit den japanischen Post-Rock-Größen MONO, die während des Pandemie-Lockdowns 2020 entstandene Cover-Sammlung „Songs From Isolation“, die unter anderem von The Cure-Frontmann Robert Smith und Smashing Pumpkins-Mastermind Billy Corgan gelobt wurde, sowie das besonders beeindruckende Projekt „arco“ (2021). Darauf interpretierte die Multiinstrumentalistin ihre Debüt-EP komplett neu, ersetzte die ursprüngliche Rockinstrumentierung durch ein Streichensemble und ließ dabei ihre klassische Ausbildung eindrucksvoll einfließen.