
Split Dogs – Punkrock mit Vollgas
Ausverkauftes Haus in der Batschkapp! Bevor Headliner Danko Jones die Bühne übernehmen sollte, war zunächst der Support Split Dogs an der Reihe. Pünktlich um 20:00 Uhr fiel der Startschuss, und die britische Punkrock-Formation legte direkt ordentlich los.
Im Mittelpunkt stand Sängerin Harry Martinez, die von der ersten Minute an alles gab und mit ihrer energiegeladenen Bühnenpräsenz ordentlich Druck machte. Kurze, knackige Songs, eine starke Performance und jede Menge Spielfreude prägten den Auftritt. Auch vor der Bühne kam schnell Bewegung auf: Die Fans ließen sich von der Energie der Band anstecken und sorgten für eine gute Stimmung.
Mit Songs wie „Meg“, „Breaker“ und „All In“ lieferten Split Dogs genau das, was man sich von einer Punkrock-Band als Anheizer wünscht: schnörkellos, direkt und mit ordentlich Wumms. Punkrock, der sitzt! Ein gelungener Auftakt für einen Abend, der ganz im Zeichen handgemachter Rockmusik stand.
Setlist:
- Rock N Roll Business
- Meg
- Gutterball
- Get the Look
- Precious Stones
- Prison Bitch
- Breaker
- Be a Sport
- Monster Truck
- Suffer
- Leave it Alone
- And what?
- All in
- Punch Drunk
Danko Jones – Rock’n’Roll ohne Kompromisse
Um 21:10 Uhr war es endlich so weit: Danko Jones betrat die Bühne der ausverkauften Batschkapp und machte vom ersten Ton an klar, wohin die Reise gehen sollte. Keine langen Ansagen, kein unnötiger Schnickschnack – stattdessen knackiger, schnörkelloser Rock’n’Roll mit ordentlich Druck auf dem Kessel.
Mit dem Opener „What You Need“ war die Stimmung sofort auf dem Höhepunkt. Die Fans sangen lautstark mit und verwandelten die Batschkapp in einen brodelnden Rock’n’Roll-Tempel. Danko Jones und seine Mitstreiter lieferten genau das, wofür sie bekannt sind: fette Gitarrenriffs, harte Drums und eine energiegeladene Performance, die keine Verschnaufpause zuließ.
Mit „I Gotta Rock“ und „First Date“ ging es kompromisslos weiter. Die Band spielte sich mit beeindruckender Spielfreude durch ihr Set, während die Fans jeden Song begeistert feierten. Auch bei „Invisible“, „Full of Regret“ und „Had Enough“ gab es kein Halten mehr. Die Mischung aus druckvollen Riffs, treibenden Rhythmen und der markanten Stimme von Danko Jones funktionierte hervorragend.
Hier wurde nicht lange gefackelt – hier wurde gerockt! Danko Jones präsentierte sich als eingespielte Rockmaschine, die genau weiß, wie man ein Publikum mitreißt. Die Energie auf und vor der Bühne blieb bis zum Schluss ungebrochen.
Mit „Lovercall“ und „My Little RnR“ steuerte die Band nach rund 90 Minuten auf das Finale eines rundum gelungenen Konzertabends zu. Ein würdiger Abschluss, der noch einmal deutlich machte, warum Danko Jones live eine absolute Bank ist.
Fazit: Ein Abend voller Rock’n’Roll
Ausverkauftes Haus, ein starker Support und ein Headliner in Bestform – die Batschkapp erlebte einen Konzertabend ganz im Zeichen des ehrlichen, handgemachten Rock’n’Rolls. Split Dogs sorgten mit ihrem energiegeladenen Punkrock für einen gelungenen Auftakt, bevor Danko Jones anschließend die Bühne übernahm und das Publikum von der ersten bis zur letzten Minute begeisterte.
90 Minuten Vollgas, fette Riffs und eine Stimmung, die keine Wünsche offenließ. Danko Jones bewies einmal mehr, dass es manchmal nicht mehr braucht als eine starke Band, laute Gitarren und jede Menge Rock’n’Roll!
Setlist:
- What you Need
- Get High?
- I‘m in a Band
- I gotta Rock
- Everyday is Saturday Night
- First Date
- Forget my Name
- The Twisting Knife
- Invisible
- Mango Kid
- Good Time
- You Are my Woman
- I love it louder
- Full of Regret
- Had enough
- Rock shit hot
- Hieß who‘s back
- Lovercall
- My Little RnR