MASTIFF kündigen ihr neues Album an, erste Single/Video jetzt!

Die brutalen Metal-Sludger von MASTIFF  veröffentlichen heute  ihr neues Video „Serrated“ mit Harry Nott (Burner) und kündigen ihre neuen Albums „Deprecipice“ für den 22. März an

Die erste Single von „Deprecipice“ ist das wütend-aggressive „Serrated“ mit dem markanten Gesang von Harry Nott, dem Sänger der Südlondoner Band Burner. Außerdem liefert Dan James, Gitarrist der Band XIII aus Hull, auf dem Song ein von Slayer inspiriertes Solo ab.

Jim: “The track lyrically is about the ‘bullshit machine’, people blowing smoke up your arse but you trying to stay grounded. It’s too easy to fall foul of the reverse of imposter syndrome. We met Harry and the Burner boys when they came to Hull when they were supporting ‘Employed to Serve’ and it turned out Burner were fans of us and after about 30 seconds of them playing we all became some of their biggest fans too”

Harry: “Serrated is a relentless track and the vibe clicked instantly – went in the studio and smashed it in a couple of takes with some quickly penned lyrics. Mastiff are the epitome of darkness, so I went hard on some apocalyptic imagery”

Mit „Deprecipice“ haben Mastiff ein Meisterwerk geschaffen, das vor lauter Wut und Schmerz trieft.

Alles, was Mastiff machen, steht im Namen der Intensität. Seit ihrer Gründung 2013 im Elendsviertel von Kingston-upon-Hull hat die fünfköpfige Band extremen Metal, Sludge und Hardcore zu einem brutalen Soundtrack verschmolzen – immer mit dem Ziel, ihre Musik frisch und ungeschliffen zu halten.

Seit sie vor drei Jahren bei MNRK Heavy unterschrieben haben, ist Mastiffs Engagement für gnadenlose Aggression ungebrochen. Ihr Album „Leave Me The Ashes Of The Earth“ aus dem Jahr 2021 wurde von Dom Lawson von Blabbermouth als “horrifying slab of disgust” und als “a sustained scream in the face of uncontrollable madness” “ beschrieben.

Jetzt kommt der lang erwartete Nachfolger: „Depricipice“ – ein Album, das irgendwie noch härter zuschlägt als alles, was die Band bisher veröffentlicht hat. Produziert wurde es von Joe Clayton (Wallowing, Ithaca, Tuskar), einem langjährigen Mitarbeiter im No Studio in Manchester.

“We’ve gone quite a lot towards a hardcore sound,” sagt Hodge. “Where the last one was more death metal, this one’s a lot more staccato: a lot more defined, riff-wise.”

Anders als viele ihrer extremen Metal-Kollegen haben Mastiff diese erneute Härte jedoch nicht aus den Ängsten und Frustrationen der COVID-19-Pandemie gewonnen. Als die Lockdowns endeten und das wirkliche Leben in den Jahren 2021 und 2022 wieder begann, bemerkten Hodge und Lee, wie sich die Stimmung in der Welt um sie herum verbesserte. Gefühle von Trauma und Isolation verblassten – ein Gefühl, das die beiden nicht nachvollziehen konnten. Lee trauerte um seine Mutter, während Hodge feststellte, dass er immer noch über den Tod seines fünf Tage alten Sohnes Isaac im Jahr 2010 trauerte.

“The album’s called Deprecipice, and that pretty much sums up where me and James were when we wrote it,” sagt der Sänger der Band. “We were both standing back on the edge of a depressive void.”

Deprecipice Track Listing:
1. Bite Radius
2. Everything Is Ending
3. Void
4. Cut-Throat ft. Ethan Lee McCarthy (Primitive Man)
5. Skin Stripper
6. Serrated ft. Harry Nott (Burner) & XIII
7. Worship ft. Yersin
8. Pitiful
9. The Shape
10. Thorn Trauma

About The Author

Author: Thomas Fiedler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.